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Sonntag, 6. November 2011

Saturn Transit in die Waage am 15.11.2011

Wie schnell uns das Weltenschicksal verändert. Unsere Welt befindet sich ständig im Wandel.

Wie sehen die nächsten 30 Jahre aus? Können wir Rückschlüsse ziehen, aus den Erfahrungen, die wir Anfang der Achtziger gemacht haben und in dem Zeitraum bis zum heutigen Datum?

Natürlich können wir das. Doch verlieren wir sehr schnell ein paar wesentliche Dinge aus den Augen.

29,5 Jahre benötig Saturn um einmal durch das persönliche Horoskop zu laufen. Was ist vor ca. 30 Jahren alles passiert und seit dem?

Erinnern wir uns. Schauen wir nur einmal kurz zurück in die vergangenen 3 Jahre, ohne gleich die Zeit Ende der 80er und 90er zu analysieren, in der es zur großen Wiedervereinigung in Deutschland kam (1990), BTX eingeführt wurde (1982) , der Vorläufer des heutigen Internets, das Web entstand 1989 als Projekt am CERN bei Genf, der Zerfall Jugoslawiens (1992), Terroranschläge 11.09.2001, die Einführung des Euro am 1.01.2002, und die Unabhängigkeitsbestrebungen in Nordafrika (2011).

Der letzte Saturntransit vom Löwe in die Jungfrau (2008/2009) brachte uns einen Zusammenbruch der Automobilindustrie, der Immobilienblase in den USA, eine Bankenkrise und aktuell eine Staatenkrise, (Eurokrise) bedingt durch ein von der Ökonomie abgelöstes Finanzsystem, was die Menschen in eine globale Gefangenschaft gebracht hat.

Umweltkatastrophen haben zugenommen, Gletscher schmelzen, die Polkappen verschwinden immer mehr und eine globale Erwärmung können wir mehr und mehr beobachten. Zwischen 1906 und 2005 hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur in Bodennähe um 0,74 °C (± 0,18 °C) erhöht. Das Jahrzehnt von 2000 bis 2009 war mit Abstand das wärmste je gemessene, gefolgt von den 1990er Jahren, die wiederum wärmer waren als die 1980er Jahre.

Ein Bericht des WWF stellte fest, dass 67 % aller Gletscher im Himalaya abschmelzen. Einige Gebiete des Himalayas erwärmen sich fünf mal so schnell wie der globale Durchschnitt. Ausnahmslos alle Gletscher in der Region um den Mount Everest im Himalaya befinden sich im Rückgang. Der Khumbu-Gletscher in der Nähe des Mount Everest zog sich seit 1953 um etwa 5 km zurück. Auf der Nordseite befindet sich der Rongbuk Gletscher; er verliert jährlich 20 m an Länge.

Der etwa 30 km lange Gangotri-Gletscher in Indien, der als Quelle des Ganges gilt, schmolz zwischen 1971 und 2004 jährlich um 27 m ab. Wenn diese Geschwindigkeit weiterhin anhält, können wir davon ausgehen, dass in 30 Jahren der Ganges ausgetrocknet ist. Über 1 Milliarde Menschen in Indien, China und den angrenzenden Ländern, sind von der Wasserversorgung des Ganges abhängig. Diese Konsequenzen kann sich jeder vorstellen.

Gibt es also noch Zeit für Kompromisse?

Würde der Temperaturanstieg in den kommenden 30 Jahren exponentiell weiter ansteigen um ca. 2°, müssten wir auf der Basis heutiger Erkenntnisse von katastrophalen Folgen ausgehen. Es würde ein Massensterben unserer menschlichen Gattung stattfinden, wenn nicht vorher bereits ein globaler Krieg, neben zunehmenden Umweltkatastrophen, seinen Teil dazu beitragen würde.

Mars, der General und Kriegsherr, befindet sich seit einigen Tagen im Zeichen des Löwen. Er birgt einiges kriegerisches Umbruchpotenzial für die kommenden acht Monate. Während jetzt Anfang November Millionen Muslime nach Mekka pilgern und ihre jährliche Pilgerreise zu den Zeremonien des Hadsh beginnen, rufen die Israelis zu einem Krieg gegen den Iran auf. Ein Militärschlag Israels und anderer Staaten gegen das iranische Atomprogramm wird nach Einschätzung des israelischen Präsidenten Schimon Peres immer wahrscheinlicher. Ohne weitere diplomatische Bemühungen, droht Israel dem Iran und beschwört so möglicherweise ein unkalkulierbares Risiko für den ganzen Globus einzugehen, anstatt gemäßigte und friedvollere Worte und Haltungen einzuschlagen. Ein möglicher Flächenbrand könnte auf die ganze Welt übergreifen und alles was Irak und Afghanistan bedeutet, in den Schatten stellen. Angesichts der Debatten in Israel über einen Militärangriff auf Atomanlagen im Iran, hat Frankreich vor den dramatischen Folgen eines solchen Schrittes gewarnt. Militäraktionen könnten zu einer "völlig destabilisierenden Lage in der Region" führen, sagte Außenminister Alain Juppe am Sonntag

Saturn geht am 15. November für 2,5 Jahre in die Waage . Er geht in das Zeichen seiner „Exaltation“.

Das bedeutet, dass er sich zeitweilig äußerst überschwänglich benehmen kann, hysterisch oder erregt ist, aufgeregt und überspannt reagiert und seine volle Energie erreicht. Wenn Saturn in seinem Zyklus nun über regt ist, sollte man sehr auf der Hut sein mit seinen Verwicklungen im Alltagsleben und falschen Lebenskonzepten besser abschwören.

Der Saturn-Transit in die Waage am 15. November 2011 ist nach astronomischen und mathematischen Systemen ermittelt worden, die auf Grundlagen des „Lahiri Ayanamsha“ von ca 24° 01' 37'' basieren. Das ist der Umrechnungsfaktor zwischen dem tropischen und dem vedischen Tierkreis.

"Wenn Saturn (Shani) Euch gut gesonnen ist, wird er Euch ein Königreich schenken, aber wenn er zornig ist, wird er Euch in einem Moment alles nehmen. Seine Gnade macht Euch glücklich, während sein Zorn Euch so ruiniert, dass Euer Name in der menschlichen Welt auf immer vergessen sein wird."

Saturn bevorzugt niemanden. Er ist der große Nievellierer und arbeitet wie eine kosmische Planierraupe.

Ist Saturn Euer schlimmster Feind oder bester Freund? Das kann man im persönlichen Kundali (vedisches Horoskop) ablesen und jeder sollte sich über diese Qualität bewusst sein, so dass er Maßnahmen ergreifen kann, das Schlimmste auszubalancieren.

Die Eigenschaften und Charakterzüge dieses besonderen und einzigartigen Planeten (Graha) könnte man bezeichnen mit: Richter, Gutachter und Henker", "grausamer Schicksalsmeister " oder "Agent des negativen Karma, ein TÜV, um die kosmische Ordnung zu kontrollieren und herbeizuführen. Wo er im Horoskop platziert ist, wird er Schwierigkeiten und große Herausforderungen anzeigen. Die kommenden 40 Tage zwischen den beiden Transiten, aus der Jungfrau heraus und in die Waage hinein werden eine entscheidende Zeit sein, für die Laufzeit der folgenden drei Jahre durch das Zeichen der Gerechtigkeit und des Ausgleichs.

Herauszufinden ist es, welche Themenbereiche im persönlichen Leben betroffen sind, um eine geeignete Verteidigung auf zu bauen. Es gibt keine Zeit zu vertun. Carpe Diem!. Zeit zur Vorbereitung und der Kompromisse gab es genug. Saturn ist der Herrscher über die Zeit. Er achtet kontinuierlich auf den kosmischen Ausgleich und zeigt uns, was „wahre“ Freude oder tiefes Leid bedeutet.

In dem Zeitfenster wo er sich in das neue Zeichen bewegt, lässt er nichts unversucht, seinen Standpunkt klarzumachen. Saturn hat wie auch alle anderen Planeten, eine Funktion und einen konkreten Zweck. Dank ihm gibt es keine Ungerechtigkeit in der Welt. Saturn kredenzt uns die Konsequenzen unseres Handelns und vergisst dabei niemanden.

Das Gesetz des Karma ist für alle gleich.

So wie alle Planeten unser Leben auf die eine oder andere Weise günstig oder ungünstig beeinflussen, so zeigt Saturn seinen wesentlichen Einfluss je nach Haus und Position im Transit und seiner weiteren Vernetzung mit anderen Häusern. Er bewegt sich heimlich, unsichtbar, wie ein Tarnkappenbomber und verpasst keine Chance, seine besondere Lieferung und Lektion fürs Leben zu überbringen.

Saturn liefert nichts, was nicht von jedem einzelnen in diesem oder einem früheren Leben bestellt wurde. Er ist einfach der Vollstrecker des Schicksals.

Saturn in der Waage
Saturn ist der mächtigste der 9 Planeten. Er kann mehr geben als die anderen Planeten und ist äußerst anspruchsvoll.

Der Saturn Transit in der Waage am 15. November 2011 wird jedes einzelne Leben verändern, nicht nur weil grundsätzlich alle Saturn-Transite große Auswirkungen auf das Leben haben. Er lehrt uns, unterrichtet und trainiert uns für mehr Verantwortung und Rechtschaffenheit. Er weist vor allem auf die Lebensbereiche hin, die zu kurz kommen und denen wir nicht genug Achtsamkeit entgegen bringen. Viele Menschen haben Angst vor der Saturnenergie, wegen der Strapazen und damit verbundener Pflichten. Während des Saturn Transit erlebt man seine Energie häufig als eine 'negative' Begleiterscheinung, die darauf hinweist, welches Gebiet in unserer Existenz überarbeitet werden soll. In dieser Zeit erhalten wir die Gelegenheit, den Zweig des Lebens, der etwas vernachlässigt wurde zu stärken und zu entwickeln. Diese Arbeit (Karma Yoga) hilft uns zu einem besseren Verständnis der Saturn-Erfahrungen zu kommen. So werden wir in die Lage versetzt, uns durch die Spanne des Saturntransits mit mehr Anmut und Leichtigkeit zu bewegen.

Saturn Transit 2011 - Punkte, die Sie wissen sollten
Für bestimmte Zeichen, in denen der Geburtsmond steht, wirkt sich der Saturntransit unterschiedlich aus.

Sade Sati - Der Schatten Saturns:

Ein Sade Sati besteht aus drei Perioden von ungefähr zweieinhalb Jahren Dauer, da Saturn für zweieinhalb Jahre durch ein Zeichen wandert. Der Sade Sati von Saturn erscheint normalerweise dreimal im Leben einer Person.

Sade Sati ist der wichtigste Transit des Saturns zum Mond. Er dauert 7,5 Jahre und beginnt, wenn der laufende Saturn in das 12. Zeichen vom Mond aus gerechnet eintritt. Das Ende entspricht Saturns Übergang in das 3. Zeichen vom Mond gerechnet.

Der Saturntransit durch die Häuser 12, 1 und 2 vom Mond aus gesehen, ist also Sade Sati. Im 12. Haus findet etwas seinen Abschluss (Verlust, Trennung), im 1. Haus geht es um uns selbst und im 2. Haus um unseren persönlichen Besitz. Außerdem ist das 2. Haus ein Maraka-Haus, in dem Dinge ein unerwartetes Ende nehmen können.

Sade Sati führt zu einer Transformation der Persönlichkeit. In der Regel werden die Prioritäten des Lebens neu verteilt, die Lebensausrichtung oder auch Partnerschaft oder Beruf unterliegen grundlegenden Änderungen. Diese Veränderungen erfordern Geduld und Weisheit. Oft ist man in der ersten Hälfte von Sade Sati versucht, (vor)schnelle Lösungen zu finden, sich in einer kriselnden Partnerschaft zum Beispiel voreilig zu trennen, oder einen ungeliebten Arbeitsplatz übereilt zu kündigen. Die Zeit, da Saturn ungefähr drei Grad vor und nach dem Mond steht, ist die intensivste Zeit, und es ist ratsam, mit grundlegenden Entscheidungen bis nach der exakten Konjunktion zu warten und eine spirituelle Energiearbeit zu vertiefen.

  • Für Personen, die den Mond im Zeichen der Jungfrau stehen haben, ist der Transit im zweiten Haus vom Mond sehr günstig.

  • Für die Waage ist dieser Transit ebenfalls sehr günstig.

  • Für Menschen, die ihren Mond im Skorpion stehen haben, beginnt nun durch den Transit von Saturn in die Waage und durch das zwölfte Haus vom Mond aus gesehen, die erste Phase des Sade Sati, der insgesamt bis zum Januar 2020 andauern wird. Die erste Phase bis November 2014 wird günstige Ergebnisse bringen. Die zweite Phase etwas schwieriger sein und die dritte mittelmäßig.

Diese "Sade Sati Zeit " ist eine astrologische Zeit, vor der viele Menschen in Indien Angst haben, weil sie auch mit Verlust verbunden wird. Da Saturn aber ein gerechter Planet ist, sollte man sich auf keinen Fall entmutigen lassen und die bevorstehenden Aufgaben mutig und hoffnungsvoll annehmen.

Der Mond symbolisiert für uns den Planeten mit dem schnellsten Wechsel am Himmel. Jeder Tag wird in eine neue Mondphase (Tithi) unterteilt. Der Mond beendet seine Reise durch das Firmament in etwa 28 Tagen. Saturn auf der anderen Seite, ist die langsamste aller Planeten. Er ist nicht in Eile. Saturn im Vergleich ist zeitlos, fest und "schwer" in dem Sinne, als er kaum eine wahrnehmbare Änderung vornimmt. Er ist tiefgründiger und in seinem Wirken nachhaltiger.

Eine Analogie beschreibt, dass Saturn Baudenkmäler, Statuen, Kirchen, Arenen und Pyramiden baut, die Tausende Jahre überdauern, während der Mond ein kleines Zelt aufbaut, das für den persönlichen Gebrauch und für eine Nacht errichtet wird und schnell für die Wanderung wieder eingepackt werden kann.

In der Auslegung, steht der Mond für den Geist und die Emotionen. Die Sternzeichen, in denen der Mond sich befindet, insbesondere in den Nakshatras, (Mondhäuser) beschreiben in der Grundidee den Typ des Betriebssystems, welches uns im Leben zur Verfügung steht. So hat zum Beispiel ein Widdermond ein anderes mentales Betriebssystem, als jemand mit einem Mondzeichen im Löwen mit anderen Anwendungen, Funktionen und Leistungsbeschreibungen.

Wenn sich nun der sich langsam bewegende Saturn an das Mondzeichen annähert, entsteht eine Kollision, ein Aufeinanderprallen sehr unterschiedlicher Kräfte, was die meisten als schmerzlich empfinden, da ihr Geist und ihre Emotionen trotz aller Rebellion und Gegenwehr in neue Muster gezwungen werden. Dies kann bis zu einer bipolaren affektiven Störung führen.

Saturn ist entschlossen, ein neues Kolosseum, ein neues Wertemodell zu errichten, was seinen Vorstellungen eines ewigen Leitbild des Dienstes am Nächsten entspricht. Dafür nimmt er sich Zeit. Es dauert ca. 29-30 Jahre, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchqueren.

Die Umstrukturierung des Geistes und der emotionalen Welt, die Saturn während des Sade Sati mit sich bringt, ist nachhaltig und setzt an tief sitzenden, feinstofflichen Änderungen im Betriebssystem an, um neue Perspektiven und Lebensqualitäten, für die nächsten 30 Jahre zu schaffen. Im Grunde genommen geht es wiederum um die Feineinstellung des Lebens im Einklang mit dem Dharma.
Nachfolgend wird kurz und allgemein dargestellt, welche Veränderungen und Herausforderungen während Sade Sati entstehen können. Allerdings möchte ich sehr genau darauf hinweisen, dass es erstens darauf ankommt, welche Sade Sati-Phase, in welchem Lebensalter stattfindet, welche Reifeprozesse bis dahin bereits abgeschlossen wurden und welche Erkenntnisse aus den vorherigen Phasen abgeleitet wurden, um im heutigen Alltagsleben stimmig mit dem individuellen Dharma und dem kosmischen Gesetz zu leben.

Je nachdem, welcher ihr Geburtsmond ist (Betriebssystem), verändern sich die Vorzeichen und die Auswirkungen auf ihr Leben günstig oder ungünstig:

Haus vom Mondzeichen

Potentielle Veränderungen

12. Haus

Loslassen, in den Fluss kommen, lernen im Hier und Jetzt zu leben. Los zu lassen, was uns nicht gut tut. Seelischen Ballast abwerfen. Karriere, Beruf, altes Leben, Überzeugungen, etc.

Abgeschiedenheit, Rückzug, Isolation, Scheidung, Umzug, Erleuchtung, in einigen Fällen Ruhm, Tod von Angehörigen, Ärger mit der Regierung oder dem Finanzamt, Verlust und Enteignung

1. Haus (Mondzeichen)

Gesundheit, psychische Leiden, Depression, mangelnde Unterstützung durch andere, Hindernisse auf dem Weg zur Zielerreichung, mangelnde Initiative, Projekte können nicht abgeschlossen werden und werden auf die lange Bank geschoben

2. Haus

Restrukturierung im finanziellen Bereich, Missverständnisse in der Familie und sozialem Umfeld, Verlust des Ansehens, gesundheitliche Probleme im Gesicht, Entwertung des Vermögens

Während der gesamten Sade Sati Zeit geht es darum, die Kern Lebensfragen zu beantworten, die wir von Geburt an mitgebracht haben.

Diese Sade Sati Erfahrungen drücken sich sehr unterschiedlich aus. In manchen Phasen verlieren wir Familienangehörige, Menschen die wir lieben und schätzen. Das betrifft natürlich auch unser soziales Umfeld. Unsere Arbeitswelt. So gehören auch Arbeitskollegen dazu, die wir ja verlieren, bzw. die durch das Ausscheiden aus dem Beruf, von unserem direkten Wirkungskreis ausscheiden. Teams, Arbeitsgruppen, Theaterensembles oder Künstlergruppen, (Gottschalk) die sich auflösen sind z.B. Teil dieses Prozesses.

Auf der positiven Seite finden Menschen zusammen. Individuen, die im Geiste und in ihren Wertemodellen zusammengehören. Menschen, Gesellschaftsgruppen, neue Parteien und Bewegungen, (Piraten Partei, Wayseers, Occupuy, Pachamama, Be the Change etc.) die verantwortungsvolle Positionen erreichen, um einen größeren Einfluss durch ethische, moralische und nachhaltige Werte auf die Gesellschaft zu erhalten. Sie entwickeln ausreichende Disziplin und überragendes Durchhaltevermögen, was bei all der harten Arbeit erforderlich ist, um etwas Bleibendes und Großes zu schaffen , ob es sich um ein Unternehmen handelt , eine Organisation, die im Dienste der Gesellschaft steht und karitativen Zwecken nachgeht, oder einen allgemein förderlichen Beitrag für die Menschheit und den Planeten bringt.

Welchen Beitrag kann ich leisten, um Fragen zu beantworten, die im Rahmen dieses Saturntransit mit dem individuellen Leben entstehen?

Der Speicher des Karma ist im vedischen Horoskop verhüllt. Jyotish bringt Licht und zarte Einblicke in die Muster und Felder in denen wir uns in unserem Leben bewegen.

Meine individuelle Saturn Transit Beratung, wird im persönlichen Gespräch für diese kritische Zeit des Wandels, Licht und Anleitung geben und aufzeigen, was zu beachten ist, welche Vorkehrungen zu treffen sind, in welchen Bereichen es Hindernisse gibt und wie wir die schwierigste Zeit, unter Berücksichtigung von Universalmittel zur Behandlung ungünstiger Effekte, überbrücken können.

Beratungsanfragen bearbeite ich umgehend per Telefon über +49 2463 997366 oder info@jyotishi.de

"Heyam Dhukam Anagatam"

Verhindere die Gefahr bevor sie entsteht.

Loka Samasta Sukino Bhavantu
OM Shan'ti Shan'ti Shan'ti

Herzliche Grüße

GANUSCH

Joachim F. NUSCH

Wer uns einen netten Gruß hinterlassen möchte, ist in unserem Gästebuch herzlich Willkommen. http://www.jyotishi.de/index.php/gaestebuch.html

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Saturn Transit in die Waage am 15. 11.2001

Wie schnell uns das Weltenschicksal verändert. Unsere Welt befindet sich ständig im Wandel.

Wie sehen die nächsten 30 Jahre aus? Können wir Rückschlüsse ziehen, aus den Erfahrungen, die wir Anfang der Achtziger gemacht haben und in dem Zeitraum bis zum heutigen Datum?

Natürlich können wir das. Doch verlieren wir sehr schnell ein paar wesentliche Dinge aus den Augen.

29,5 Jahre benötig Saturn um einmal durch das persönliche Horoskop zu laufen. Was ist vor ca. 30 Jahren alles passiert und seit dem?

Erinnern wir uns. Schauen wir nur einmal kurz zurück in die vergangenen 3 Jahre, ohne gleich die Zeit Ende der 80er und 90er zu analysieren, in der es zur großen Wiedervereinigung in Deutschland kam (1990), BTX eingeführt wurde (1982) , der Vorläufer des heutigen Internets, das Web entstand 1989 als Projekt am CERN bei Genf, der Zerfall Jugoslawiens (1992), Terroranschläge 11.09.2001, die Einführung des Euro am 1.01.2002, und die Unabhängigkeitsbestrebungen in Nordafrika (2011).

Der letzte Saturntransit vom Löwe in die Jungfrau (2008/2009) brachte uns einen Zusammenbruch der Automobilindustrie, der Immobilienblase in den USA, eine Bankenkrise und aktuell eine Staatenkrise, (Eurokrise) bedingt durch ein von der Ökonomie abgelöstes Finanzsystem, was die Menschen in eine globale Gefangenschaft gebracht hat.

Umweltkatastrophen haben zugenommen, Gletscher schmelzen, die Polkappen verschwinden immer mehr und eine globale Erwärmung können wir mehr und mehr beobachten. Zwischen 1906 und 2005 hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur in Bodennähe um 0,74 °C (± 0,18 °C) erhöht. Das Jahrzehnt von 2000 bis 2009 war mit Abstand das wärmste je gemessene, gefolgt von den 1990er Jahren, die wiederum wärmer waren als die 1980er Jahre.

Ein Bericht des WWF stellte fest, dass 67 % aller Gletscher im Himalaya abschmelzen. Einige Gebiete des Himalayas erwärmen sich fünf mal so schnell wie der globale Durchschnitt. Ausnahmslos alle Gletscher in der Region um den Mount Everest im Himalaya befinden sich im Rückgang. Der Khumbu-Gletscher in der Nähe des Mount Everest zog sich seit 1953 um etwa 5 km zurück. Auf der Nordseite befindet sich der Rongbuk Gletscher; er verliert jährlich 20 m an Länge.

Der etwa 30 km lange Gangotri-Gletscher in Indien, der als Quelle des Ganges gilt, schmolz zwischen 1971 und 2004 jährlich um 27 m ab. Wenn diese Geschwindigkeit weiterhin anhält, können wir davon ausgehen, dass in 30 Jahren der Ganges ausgetrocknet ist. Über 1 Milliarde Menschen in Indien, China und den angrenzenden Ländern, sind von der Wasserversorgung des Ganges abhängig. Diese Konsequenzen kann sich jeder vorstellen.

Gibt es also noch Zeit für Kompromisse?

Würde der Temperaturanstieg in den kommenden 30 Jahren exponentiell weiter ansteigen um ca. 2°, müssten wir auf der Basis heutiger Erkenntnisse von katastrophalen Folgen ausgehen. Es würde ein Massensterben unserer menschlichen Gattung stattfinden, wenn nicht vorher bereits ein globaler Krieg, neben zunehmenden Umweltkatastrophen, seinen Teil dazu beitragen würde.

Mars, der General und Kriegsherr, befindet sich seit einigen Tagen im Zeichen des Löwen. Er birgt einiges kriegerisches Umbruchpotenzial für die kommenden acht Monate. Während jetzt Anfang November Millionen Muslime nach Mekka pilgern und ihre jährliche Pilgerreise zu den Zeremonien des Hadsh beginnen, rufen die Israelis zu einem Krieg gegen den Iran auf. Ein Militärschlag Israels und anderer Staaten gegen das iranische Atomprogramm wird nach Einschätzung des israelischen Präsidenten Schimon Peres immer wahrscheinlicher. Ohne weitere diplomatische Bemühungen, droht Israel dem Iran und beschwört so möglicherweise ein unkalkulierbares Risiko für den ganzen Globus einzugehen, anstatt gemäßigte und friedvollere Worte und Haltungen einzuschlagen. Ein möglicher Flächenbrand könnte auf die ganze Welt übergreifen und alles was Irak und Afghanistan bedeutet, in den Schatten stellen. Angesichts der Debatten in Israel über einen Militärangriff auf Atomanlagen im Iran, hat Frankreich vor den dramatischen Folgen eines solchen Schrittes gewarnt. Militäraktionen könnten zu einer "völlig destabilisierenden Lage in der Region" führen, sagte Außenminister Alain Juppe am Sonntag

Saturn geht am 15. November für 2,5 Jahre in die Waage . Er geht in das Zeichen seiner „Exaltation“.

Das bedeutet, dass er sich zeitweilig äußerst überschwänglich benehmen kann, hysterisch oder erregt ist, aufgeregt und überspannt reagiert und seine volle Energie erreicht. Wenn Saturn in seinem Zyklus nun über regt ist, sollte man sehr auf der Hut sein mit seinen Verwicklungen im Alltagsleben und falschen Lebenskonzepten besser abschwören.

Der Saturn-Transit in die Waage am 15. November 2011 ist nach astronomischen und mathematischen Systemen ermittelt worden, die auf Grundlagen des „Lahiri Ayanamsha“ von ca 24° 01' 37'' basieren. Das ist der Umrechnungsfaktor zwischen dem tropischen und dem vedischen Tierkreis.

"Wenn Saturn (Shani) Euch gut gesonnen ist, wird er Euch ein Königreich schenken, aber wenn er zornig ist, wird er Euch in einem Moment alles nehmen. Seine Gnade macht Euch glücklich, während sein Zorn Euch so ruiniert, dass Euer Name in der menschlichen Welt auf immer vergessen sein wird."

Saturn bevorzugt niemanden. Er ist der große Nievellierer und arbeitet wie eine kosmische Planierraupe.

Ist Saturn Euer schlimmster Feind oder bester Freund? Das kann man im persönlichen Kundali (vedisches Horoskop) ablesen und jeder sollte sich über diese Qualität bewusst sein, so dass er Maßnahmen ergreifen kann, das Schlimmste auszubalancieren.

Die Eigenschaften und Charakterzüge dieses besonderen und einzigartigen Planeten (Graha) könnte man bezeichnen mit: Richter, Gutachter und Henker", "grausamer Schicksalsmeister " oder "Agent des negativen Karma, ein TÜV, um die kosmische Ordnung zu kontrollieren und herbeizuführen. Wo er im Horoskop platziert ist, wird er Schwierigkeiten und große Herausforderungen anzeigen. Die kommenden 40 Tage zwischen den beiden Transiten, aus der Jungfrau heraus und in die Waage hinein werden eine entscheidende Zeit sein, für die Laufzeit der folgenden drei Jahre durch das Zeichen der Gerechtigkeit und des Ausgleichs.

Herauszufinden ist es, welche Themenbereiche im persönlichen Leben betroffen sind, um eine geeignete Verteidigung auf zu bauen. Es gibt keine Zeit zu vertun. Carpe Diem!. Zeit zur Vorbereitung und der Kompromisse gab es genug. Saturn ist der Herrscher über die Zeit. Er achtet kontinuierlich auf den kosmischen Ausgleich und zeigt uns, was „wahre“ Freude oder tiefes Leid bedeutet.

In dem Zeitfenster wo er sich in das neue Zeichen bewegt, lässt er nichts unversucht, seinen Standpunkt klarzumachen. Saturn hat wie auch alle anderen Planeten, eine Funktion und einen konkreten Zweck. Dank ihm gibt es keine Ungerechtigkeit in der Welt. Saturn kredenzt uns die Konsequenzen unseres Handelns und vergisst dabei niemanden.

Das Gesetz des Karma ist für alle gleich.

So wie alle Planeten unser Leben auf die eine oder andere Weise günstig oder ungünstig beeinflussen, so zeigt Saturn seinen wesentlichen Einfluss je nach Haus und Position im Transit und seiner weiteren Vernetzung mit anderen Häusern. Er bewegt sich heimlich, unsichtbar, wie ein Tarnkappenbomber und verpasst keine Chance, seine besondere Lieferung und Lektion fürs Leben zu überbringen.

Saturn liefert nichts, was nicht von jedem einzelnen in diesem oder einem früheren Leben bestellt wurde. Er ist einfach der Vollstrecker des Schicksals.

Saturn in der Waage
Saturn ist der mächtigste der 9 Planeten. Er kann mehr geben als die anderen Planeten und ist äußerst anspruchsvoll.

Der Saturn Transit in der Waage am 15. November 2011 wird jedes einzelne Leben verändern, nicht nur weil grundsätzlich alle Saturn-Transite große Auswirkungen auf das Leben haben. Er lehrt uns, unterrichtet und trainiert uns für mehr Verantwortung und Rechtschaffenheit. Er weist vor allem auf die Lebensbereiche hin, die zu kurz kommen und denen wir nicht genug Achtsamkeit entgegen bringen. Viele Menschen haben Angst vor der Saturnenergie, wegen der Strapazen und damit verbundener Pflichten. Während des Saturn Transit erlebt man seine Energie häufig als eine 'negative' Begleiterscheinung, die darauf hinweist, welches Gebiet in unserer Existenz überarbeitet werden soll. In dieser Zeit erhalten wir die Gelegenheit, den Zweig des Lebens, der etwas vernachlässigt wurde zu stärken und zu entwickeln. Diese Arbeit (Karma Yoga) hilft uns zu einem besseren Verständnis der Saturn-Erfahrungen zu kommen. So werden wir in die Lage versetzt, uns durch die Spanne des Saturntransits mit mehr Anmut und Leichtigkeit zu bewegen.

Saturn Transit 2011 - Punkte, die Sie wissen sollten
Für bestimmte Zeichen, in denen der Geburtsmond steht, wirkt sich der Saturntransit unterschiedlich aus.

Sade Sati - Der Schatten Saturns:

Ein Sade Sati besteht aus drei Perioden von ungefähr zweieinhalb Jahren Dauer, da Saturn für zweieinhalb Jahre durch ein Zeichen wandert. Der Sade Sati von Saturn erscheint normalerweise dreimal im Leben einer Person.

Sade Sati ist der wichtigste Transit des Saturns zum Mond. Er dauert 7,5 Jahre und beginnt, wenn der laufende Saturn in das 12. Zeichen vom Mond aus gerechnet eintritt. Das Ende entspricht Saturns Übergang in das 3. Zeichen vom Mond gerechnet.

Der Saturntransit durch die Häuser 12, 1 und 2 vom Mond aus gesehen, ist also Sade Sati. Im 12. Haus findet etwas seinen Abschluss (Verlust, Trennung), im 1. Haus geht es um uns selbst und im 2. Haus um unseren persönlichen Besitz. Außerdem ist das 2. Haus ein Maraka-Haus, in dem Dinge ein unerwartetes Ende nehmen können.

Sade Sati führt zu einer Transformation der Persönlichkeit. In der Regel werden die Prioritäten des Lebens neu verteilt, die Lebensausrichtung oder auch Partnerschaft oder Beruf unterliegen grundlegenden Änderungen. Diese Veränderungen erfordern Geduld und Weisheit. Oft ist man in der ersten Hälfte von Sade Sati versucht, (vor)schnelle Lösungen zu finden, sich in einer kriselnden Partnerschaft zum Beispiel voreilig zu trennen, oder einen ungeliebten Arbeitsplatz übereilt zu kündigen. Die Zeit, da Saturn ungefähr drei Grad vor und nach dem Mond steht, ist die intensivste Zeit, und es ist ratsam, mit grundlegenden Entscheidungen bis nach der exakten Konjunktion zu warten und eine spirituelle Energiearbeit zu vertiefen.

  • Für Personen, die den Mond im Zeichen der Jungfrau stehen haben, ist der Transit im zweiten Haus vom Mond sehr günstig.

  • Für die Waage ist dieser Transit ebenfalls sehr günstig.

  • Für Menschen, die ihren Mond im Skorpion stehen haben, beginnt nun durch den Transit von Saturn in die Waage und durch das zwölfte Haus vom Mond aus gesehen, die erste Phase des Sade Sati, der insgesamt bis zum Januar 2020 andauern wird. Die erste Phase bis November 2014 wird günstige Ergebnisse bringen. Die zweite Phase etwas schwieriger sein und die dritte mittelmäßig.

Diese "Sade Sati Zeit " ist eine astrologische Zeit, vor der viele Menschen in Indien Angst haben, weil sie auch mit Verlust verbunden wird. Da Saturn aber ein gerechter Planet ist, sollte man sich auf keinen Fall entmutigen lassen und die bevorstehenden Aufgaben mutig und hoffnungsvoll annehmen.

Der Mond symbolisiert für uns den Planeten mit dem schnellsten Wechsel am Himmel. Jeder Tag wird in eine neue Mondphase (Tithi) unterteilt. Der Mond beendet seine Reise durch das Firmament in etwa 28 Tagen. Saturn auf der anderen Seite, ist die langsamste aller Planeten. Er ist nicht in Eile. Saturn im Vergleich ist zeitlos, fest und "schwer" in dem Sinne, als er kaum eine wahrnehmbare Änderung vornimmt. Er ist tiefgründiger und in seinem Wirken nachhaltiger.

Eine Analogie beschreibt, dass Saturn Baudenkmäler, Statuen, Kirchen, Arenen und Pyramiden baut, die Tausende Jahre überdauern, während der Mond ein kleines Zelt aufbaut, das für den persönlichen Gebrauch und für eine Nacht errichtet wird und schnell für die Wanderung wieder eingepackt werden kann.

In der Auslegung, steht der Mond für den Geist und die Emotionen. Die Sternzeichen, in denen der Mond sich befindet, insbesondere in den Nakshatras, (Mondhäuser) beschreiben in der Grundidee den Typ des Betriebssystems, welches uns im Leben zur Verfügung steht. So hat zum Beispiel ein Widdermond ein anderes mentales Betriebssystem, als jemand mit einem Mondzeichen im Löwen mit anderen Anwendungen, Funktionen und Leistungsbeschreibungen.

Wenn sich nun der sich langsam bewegende Saturn an das Mondzeichen annähert, entsteht eine Kollision, ein Aufeinanderprallen sehr unterschiedlicher Kräfte, was die meisten als schmerzlich empfinden, da ihr Geist und ihre Emotionen trotz aller Rebellion und Gegenwehr in neue Muster gezwungen werden. Dies kann bis zu einer bipolaren affektiven Störung führen.

Saturn ist entschlossen, ein neues Kolosseum, ein neues Wertemodell zu errichten, was seinen Vorstellungen eines ewigen Leitbild des Dienstes am Nächsten entspricht. Dafür nimmt er sich Zeit. Es dauert ca. 29-30 Jahre, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchqueren.

Die Umstrukturierung des Geistes und der emotionalen Welt, die Saturn während des Sade Sati mit sich bringt, ist nachhaltig und setzt an tief sitzenden, feinstofflichen Änderungen im Betriebssystem an, um neue Perspektiven und Lebensqualitäten, für die nächsten 30 Jahre zu schaffen. Im Grunde genommen geht es wiederum um die Feineinstellung des Lebens im Einklang mit dem Dharma.
Nachfolgend wird kurz und allgemein dargestellt, welche Veränderungen und Herausforderungen während Sade Sati entstehen können. Allerdings möchte ich sehr genau darauf hinweisen, dass es erstens darauf ankommt, welche Sade Sati-Phase, in welchem Lebensalter stattfindet, welche Reifeprozesse bis dahin bereits abgeschlossen wurden und welche Erkenntnisse aus den vorherigen Phasen abgeleitet wurden, um im heutigen Alltagsleben stimmig mit dem individuellen Dharma und dem kosmischen Gesetz zu leben.

Je nachdem, welcher ihr Geburtsmond ist (Betriebssystem), verändern sich die Vorzeichen und die Auswirkungen auf ihr Leben günstig oder ungünstig:

Haus vom Mondzeichen

Potentielle Veränderungen

12. Haus

Loslassen, in den Fluss kommen, lernen im Hier und Jetzt zu leben. Los zu lassen, was uns nicht gut tut. Seelischen Ballast abwerfen. Karriere, Beruf, altes Leben, Überzeugungen, etc.

Abgeschiedenheit, Rückzug, Isolation, Scheidung, Umzug, Erleuchtung, in einigen Fällen Ruhm, Tod von Angehörigen, Ärger mit der Regierung oder dem Finanzamt, Verlust und Enteignung

1. Haus (Mondzeichen)

Gesundheit, psychische Leiden, Depression, mangelnde Unterstützung durch andere, Hindernisse auf dem Weg zur Zielerreichung, mangelnde Initiative, Projekte können nicht abgeschlossen werden und werden auf die lange Bank geschoben

2. Haus

Restrukturierung im finanziellen Bereich, Missverständnisse in der Familie und sozialem Umfeld, Verlust des Ansehens, gesundheitliche Probleme im Gesicht, Entwertung des Vermögens

Während der gesamten Sade Sati Zeit geht es darum, die Kern Lebensfragen zu beantworten, die wir von Geburt an mitgebracht haben.

Diese Sade Sati Erfahrungen drücken sich sehr unterschiedlich aus. In manchen Phasen verlieren wir Familienangehörige, Menschen die wir lieben und schätzen. Das betrifft natürlich auch unser soziales Umfeld. Unsere Arbeitswelt. So gehören auch Arbeitskollegen dazu, die wir ja verlieren, bzw. die durch das Ausscheiden aus dem Beruf, von unserem direkten Wirkungskreis ausscheiden. Teams, Arbeitsgruppen, Theaterensembles oder Künstlergruppen, (Gottschalk) die sich auflösen sind z.B. Teil dieses Prozesses.

Auf der positiven Seite finden Menschen zusammen. Individuen, die im Geiste und in ihren Wertemodellen zusammengehören. Menschen, Gesellschaftsgruppen, neue Parteien und Bewegungen, (Piraten Partei, Wayseers, Occupuy, Pachamama, Be the Change etc.) die verantwortungsvolle Positionen erreichen, um einen größeren Einfluss durch ethische, moralische und nachhaltige Werte auf die Gesellschaft zu erhalten. Sie entwickeln ausreichende Disziplin und überragendes Durchhaltevermögen, was bei all der harten Arbeit erforderlich ist, um etwas Bleibendes und Großes zu schaffen , ob es sich um ein Unternehmen handelt , eine Organisation, die im Dienste der Gesellschaft steht und karitativen Zwecken nachgeht, oder einen allgemein förderlichen Beitrag für die Menschheit und den Planeten bringt.

Welchen Beitrag kann ich leisten, um Fragen zu beantworten, die im Rahmen dieses Saturntransit mit dem individuellen Leben entstehen?

Der Speicher des Karma ist im vedischen Horoskop verhüllt. Jyotish bringt Licht und zarte Einblicke in die Muster und Felder in denen wir uns in unserem Leben bewegen.

Meine individuelle Saturn Transit Beratung, wird im persönlichen Gespräch für diese kritische Zeit des Wandels, Licht und Anleitung geben und aufzeigen, was zu beachten ist, welche Vorkehrungen zu treffen sind, in welchen Bereichen es Hindernisse gibt und wie wir die schwierigste Zeit, unter Berücksichtigung von Universalmittel zur Behandlung ungünstiger Effekte, überbrücken können.

Beratungsanfragen bearbeite ich umgehend per Telefon über +49 2463 997366 oder info@jyotishi.de

"Heyam Dhukam Anagatam"

Verhindere die Gefahr bevor sie entsteht.

Loka Samasta Sukino Bhavantu
OM Shan'ti Shan'ti Shan'ti

Herzliche Grüße

GANUSCH

Joachim F. NUSCH

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Saturn Transit in die Waage am 15. 11.2001

Wie schnell uns das Weltenschicksal verändert. Unsere Welt befindet sich ständig im Wandel.

Wie sehen die nächsten 30 Jahre aus? Können wir Rückschlüsse ziehen, aus den Erfahrungen, die wir Anfang der Achtziger gemacht haben und in dem Zeitraum bis zum heutigen Datum?

Natürlich können wir das. Doch verlieren wir sehr schnell ein paar wesentliche Dinge aus den Augen.

29,5 Jahre benötig Saturn um einmal durch das persönliche Horoskop zu laufen. Was ist vor ca. 30 Jahren alles passiert und seit dem?

Erinnern wir uns. Schauen wir nur einmal kurz zurück in die vergangenen 3 Jahre, ohne gleich die Zeit Ende der 80er und 90er zu analysieren, in der es zur großen Wiedervereinigung in Deutschland kam (1990), BTX eingeführt wurde (1982) , der Vorläufer des heutigen Internets, das Web entstand 1989 als Projekt am CERN bei Genf, der Zerfall Jugoslawiens (1992), Terroranschläge 11.09.2001, die Einführung des Euro am 1.01.2002, und die Unabhängigkeitsbestrebungen in Nordafrika (2011).

Der letzte Saturntransit vom Löwe in die Jungfrau (2008/2009) brachte uns einen Zusammenbruch der Automobilindustrie, der Immobilienblase in den USA, eine Bankenkrise und aktuell eine Staatenkrise, (Eurokrise) bedingt durch ein von der Ökonomie abgelöstes Finanzsystem, was die Menschen in eine globale Gefangenschaft gebracht hat.

Umweltkatastrophen haben zugenommen, Gletscher schmelzen, die Polkappen verschwinden immer mehr und eine globale Erwärmung können wir mehr und mehr beobachten. Zwischen 1906 und 2005 hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur in Bodennähe um 0,74 °C (± 0,18 °C) erhöht. Das Jahrzehnt von 2000 bis 2009 war mit Abstand das wärmste je gemessene, gefolgt von den 1990er Jahren, die wiederum wärmer waren als die 1980er Jahre.

Ein Bericht des WWF stellte fest, dass 67 % aller Gletscher im Himalaya abschmelzen. Einige Gebiete des Himalayas erwärmen sich fünf mal so schnell wie der globale Durchschnitt. Ausnahmslos alle Gletscher in der Region um den Mount Everest im Himalaya befinden sich im Rückgang. Der Khumbu-Gletscher in der Nähe des Mount Everest zog sich seit 1953 um etwa 5 km zurück. Auf der Nordseite befindet sich der Rongbuk Gletscher; er verliert jährlich 20 m an Länge.

Der etwa 30 km lange Gangotri-Gletscher in Indien, der als Quelle des Ganges gilt, schmolz zwischen 1971 und 2004 jährlich um 27 m ab. Wenn diese Geschwindigkeit weiterhin anhält, können wir davon ausgehen, dass in 30 Jahren der Ganges ausgetrocknet ist. Über 1 Milliarde Menschen in Indien, China und den angrenzenden Ländern, sind von der Wasserversorgung des Ganges abhängig. Diese Konsequenzen kann sich jeder vorstellen.

Gibt es also noch Zeit für Kompromisse?

Würde der Temperaturanstieg in den kommenden 30 Jahren exponentiell weiter ansteigen um ca. 2°, müssten wir auf der Basis heutiger Erkenntnisse von katastrophalen Folgen ausgehen. Es würde ein Massensterben unserer menschlichen Gattung stattfinden, wenn nicht vorher bereits ein globaler Krieg, neben zunehmenden Umweltkatastrophen, seinen Teil dazu beitragen würde.

Mars, der General und Kriegsherr, befindet sich seit einigen Tagen im Zeichen des Löwen. Er birgt einiges kriegerisches Umbruchpotenzial für die kommenden acht Monate. Während jetzt Anfang November Millionen Muslime nach Mekka pilgern und ihre jährliche Pilgerreise zu den Zeremonien des Hadsh beginnen, rufen die Israelis zu einem Krieg gegen den Iran auf. Ein Militärschlag Israels und anderer Staaten gegen das iranische Atomprogramm wird nach Einschätzung des israelischen Präsidenten Schimon Peres immer wahrscheinlicher. Ohne weitere diplomatische Bemühungen, droht Israel dem Iran und beschwört so möglicherweise ein unkalkulierbares Risiko für den ganzen Globus einzugehen, anstatt gemäßigte und friedvollere Worte und Haltungen einzuschlagen. Ein möglicher Flächenbrand könnte auf die ganze Welt übergreifen und alles was Irak und Afghanistan bedeutet, in den Schatten stellen. Angesichts der Debatten in Israel über einen Militärangriff auf Atomanlagen im Iran, hat Frankreich vor den dramatischen Folgen eines solchen Schrittes gewarnt. Militäraktionen könnten zu einer "völlig destabilisierenden Lage in der Region" führen, sagte Außenminister Alain Juppe am Sonntag

Saturn geht am 15. November für 2,5 Jahre in die Waage . Er geht in das Zeichen seiner „Exaltation“.

Das bedeutet, dass er sich zeitweilig äußerst überschwänglich benehmen kann, hysterisch oder erregt ist, aufgeregt und überspannt reagiert und seine volle Energie erreicht. Wenn Saturn in seinem Zyklus nun über regt ist, sollte man sehr auf der Hut sein mit seinen Verwicklungen im Alltagsleben und falschen Lebenskonzepten besser abschwören.

Der Saturn-Transit in die Waage am 15. November 2011 ist nach astronomischen und mathematischen Systemen ermittelt worden, die auf Grundlagen des „Lahiri Ayanamsha“ von ca 24° 01' 37'' basieren. Das ist der Umrechnungsfaktor zwischen dem tropischen und dem vedischen Tierkreis.

"Wenn Saturn (Shani) Euch gut gesonnen ist, wird er Euch ein Königreich schenken, aber wenn er zornig ist, wird er Euch in einem Moment alles nehmen. Seine Gnade macht Euch glücklich, während sein Zorn Euch so ruiniert, dass Euer Name in der menschlichen Welt auf immer vergessen sein wird."

Saturn bevorzugt niemanden. Er ist der große Nievellierer und arbeitet wie eine kosmische Planierraupe.

Ist Saturn Euer schlimmster Feind oder bester Freund? Das kann man im persönlichen Kundali (vedisches Horoskop) ablesen und jeder sollte sich über diese Qualität bewusst sein, so dass er Maßnahmen ergreifen kann, das Schlimmste auszubalancieren.

Die Eigenschaften und Charakterzüge dieses besonderen und einzigartigen Planeten (Graha) könnte man bezeichnen mit: Richter, Gutachter und Henker", "grausamer Schicksalsmeister " oder "Agent des negativen Karma, ein TÜV, um die kosmische Ordnung zu kontrollieren und herbeizuführen. Wo er im Horoskop platziert ist, wird er Schwierigkeiten und große Herausforderungen anzeigen. Die kommenden 40 Tage zwischen den beiden Transiten, aus der Jungfrau heraus und in die Waage hinein werden eine entscheidende Zeit sein, für die Laufzeit der folgenden drei Jahre durch das Zeichen der Gerechtigkeit und des Ausgleichs.

Herauszufinden ist es, welche Themenbereiche im persönlichen Leben betroffen sind, um eine geeignete Verteidigung auf zu bauen. Es gibt keine Zeit zu vertun. Carpe Diem!. Zeit zur Vorbereitung und der Kompromisse gab es genug. Saturn ist der Herrscher über die Zeit. Er achtet kontinuierlich auf den kosmischen Ausgleich und zeigt uns, was „wahre“ Freude oder tiefes Leid bedeutet.

In dem Zeitfenster wo er sich in das neue Zeichen bewegt, lässt er nichts unversucht, seinen Standpunkt klarzumachen. Saturn hat wie auch alle anderen Planeten, eine Funktion und einen konkreten Zweck. Dank ihm gibt es keine Ungerechtigkeit in der Welt. Saturn kredenzt uns die Konsequenzen unseres Handelns und vergisst dabei niemanden.

Das Gesetz des Karma ist für alle gleich.

So wie alle Planeten unser Leben auf die eine oder andere Weise günstig oder ungünstig beeinflussen, so zeigt Saturn seinen wesentlichen Einfluss je nach Haus und Position im Transit und seiner weiteren Vernetzung mit anderen Häusern. Er bewegt sich heimlich, unsichtbar, wie ein Tarnkappenbomber und verpasst keine Chance, seine besondere Lieferung und Lektion fürs Leben zu überbringen.

Saturn liefert nichts, was nicht von jedem einzelnen in diesem oder einem früheren Leben bestellt wurde. Er ist einfach der Vollstrecker des Schicksals.

Saturn in der Waage
Saturn ist der mächtigste der 9 Planeten. Er kann mehr geben als die anderen Planeten und ist äußerst anspruchsvoll.

Der Saturn Transit in der Waage am 15. November 2011 wird jedes einzelne Leben verändern, nicht nur weil grundsätzlich alle Saturn-Transite große Auswirkungen auf das Leben haben. Er lehrt uns, unterrichtet und trainiert uns für mehr Verantwortung und Rechtschaffenheit. Er weist vor allem auf die Lebensbereiche hin, die zu kurz kommen und denen wir nicht genug Achtsamkeit entgegen bringen. Viele Menschen haben Angst vor der Saturnenergie, wegen der Strapazen und damit verbundener Pflichten. Während des Saturn Transit erlebt man seine Energie häufig als eine 'negative' Begleiterscheinung, die darauf hinweist, welches Gebiet in unserer Existenz überarbeitet werden soll. In dieser Zeit erhalten wir die Gelegenheit, den Zweig des Lebens, der etwas vernachlässigt wurde zu stärken und zu entwickeln. Diese Arbeit (Karma Yoga) hilft uns zu einem besseren Verständnis der Saturn-Erfahrungen zu kommen. So werden wir in die Lage versetzt, uns durch die Spanne des Saturntransits mit mehr Anmut und Leichtigkeit zu bewegen.

Saturn Transit 2011 - Punkte, die Sie wissen sollten
Für bestimmte Zeichen, in denen der Geburtsmond steht, wirkt sich der Saturntransit unterschiedlich aus.

Sade Sati - Der Schatten Saturns:

Ein Sade Sati besteht aus drei Perioden von ungefähr zweieinhalb Jahren Dauer, da Saturn für zweieinhalb Jahre durch ein Zeichen wandert. Der Sade Sati von Saturn erscheint normalerweise dreimal im Leben einer Person.

Sade Sati ist der wichtigste Transit des Saturns zum Mond. Er dauert 7,5 Jahre und beginnt, wenn der laufende Saturn in das 12. Zeichen vom Mond aus gerechnet eintritt. Das Ende entspricht Saturns Übergang in das 3. Zeichen vom Mond gerechnet.

Der Saturntransit durch die Häuser 12, 1 und 2 vom Mond aus gesehen, ist also Sade Sati. Im 12. Haus findet etwas seinen Abschluss (Verlust, Trennung), im 1. Haus geht es um uns selbst und im 2. Haus um unseren persönlichen Besitz. Außerdem ist das 2. Haus ein Maraka-Haus, in dem Dinge ein unerwartetes Ende nehmen können.

Sade Sati führt zu einer Transformation der Persönlichkeit. In der Regel werden die Prioritäten des Lebens neu verteilt, die Lebensausrichtung oder auch Partnerschaft oder Beruf unterliegen grundlegenden Änderungen. Diese Veränderungen erfordern Geduld und Weisheit. Oft ist man in der ersten Hälfte von Sade Sati versucht, (vor)schnelle Lösungen zu finden, sich in einer kriselnden Partnerschaft zum Beispiel voreilig zu trennen, oder einen ungeliebten Arbeitsplatz übereilt zu kündigen. Die Zeit, da Saturn ungefähr drei Grad vor und nach dem Mond steht, ist die intensivste Zeit, und es ist ratsam, mit grundlegenden Entscheidungen bis nach der exakten Konjunktion zu warten und eine spirituelle Energiearbeit zu vertiefen.

  • Für Personen, die den Mond im Zeichen der Jungfrau stehen haben, ist der Transit im zweiten Haus vom Mond sehr günstig.

  • Für die Waage ist dieser Transit ebenfalls sehr günstig.

  • Für Menschen, die ihren Mond im Skorpion stehen haben, beginnt nun durch den Transit von Saturn in die Waage und durch das zwölfte Haus vom Mond aus gesehen, die erste Phase des Sade Sati, der insgesamt bis zum Januar 2020 andauern wird. Die erste Phase bis November 2014 wird günstige Ergebnisse bringen. Die zweite Phase etwas schwieriger sein und die dritte mittelmäßig.

Diese "Sade Sati Zeit " ist eine astrologische Zeit, vor der viele Menschen in Indien Angst haben, weil sie auch mit Verlust verbunden wird. Da Saturn aber ein gerechter Planet ist, sollte man sich auf keinen Fall entmutigen lassen und die bevorstehenden Aufgaben mutig und hoffnungsvoll annehmen.

Der Mond symbolisiert für uns den Planeten mit dem schnellsten Wechsel am Himmel. Jeder Tag wird in eine neue Mondphase (Tithi) unterteilt. Der Mond beendet seine Reise durch das Firmament in etwa 28 Tagen. Saturn auf der anderen Seite, ist die langsamste aller Planeten. Er ist nicht in Eile. Saturn im Vergleich ist zeitlos, fest und "schwer" in dem Sinne, als er kaum eine wahrnehmbare Änderung vornimmt. Er ist tiefgründiger und in seinem Wirken nachhaltiger.

Eine Analogie beschreibt, dass Saturn Baudenkmäler, Statuen, Kirchen, Arenen und Pyramiden baut, die Tausende Jahre überdauern, während der Mond ein kleines Zelt aufbaut, das für den persönlichen Gebrauch und für eine Nacht errichtet wird und schnell für die Wanderung wieder eingepackt werden kann.

In der Auslegung, steht der Mond für den Geist und die Emotionen. Die Sternzeichen, in denen der Mond sich befindet, insbesondere in den Nakshatras, (Mondhäuser) beschreiben in der Grundidee den Typ des Betriebssystems, welches uns im Leben zur Verfügung steht. So hat zum Beispiel ein Widdermond ein anderes mentales Betriebssystem, als jemand mit einem Mondzeichen im Löwen mit anderen Anwendungen, Funktionen und Leistungsbeschreibungen.

Wenn sich nun der sich langsam bewegende Saturn an das Mondzeichen annähert, entsteht eine Kollision, ein Aufeinanderprallen sehr unterschiedlicher Kräfte, was die meisten als schmerzlich empfinden, da ihr Geist und ihre Emotionen trotz aller Rebellion und Gegenwehr in neue Muster gezwungen werden. Dies kann bis zu einer bipolaren affektiven Störung führen.

Saturn ist entschlossen, ein neues Kolosseum, ein neues Wertemodell zu errichten, was seinen Vorstellungen eines ewigen Leitbild des Dienstes am Nächsten entspricht. Dafür nimmt er sich Zeit. Es dauert ca. 29-30 Jahre, um alle 12 Tierkreiszeichen zu durchqueren.

Die Umstrukturierung des Geistes und der emotionalen Welt, die Saturn während des Sade Sati mit sich bringt, ist nachhaltig und setzt an tief sitzenden, feinstofflichen Änderungen im Betriebssystem an, um neue Perspektiven und Lebensqualitäten, für die nächsten 30 Jahre zu schaffen. Im Grunde genommen geht es wiederum um die Feineinstellung des Lebens im Einklang mit dem Dharma.
Nachfolgend wird kurz und allgemein dargestellt, welche Veränderungen und Herausforderungen während Sade Sati entstehen können. Allerdings möchte ich sehr genau darauf hinweisen, dass es erstens darauf ankommt, welche Sade Sati-Phase, in welchem Lebensalter stattfindet, welche Reifeprozesse bis dahin bereits abgeschlossen wurden und welche Erkenntnisse aus den vorherigen Phasen abgeleitet wurden, um im heutigen Alltagsleben stimmig mit dem individuellen Dharma und dem kosmischen Gesetz zu leben.

Je nachdem, welcher ihr Geburtsmond ist (Betriebssystem), verändern sich die Vorzeichen und die Auswirkungen auf ihr Leben günstig oder ungünstig:

Haus vom Mondzeichen

Potentielle Veränderungen

12. Haus

Loslassen, in den Fluss kommen, lernen im Hier und Jetzt zu leben. Los zu lassen, was uns nicht gut tut. Seelischen Ballast abwerfen. Karriere, Beruf, altes Leben, Überzeugungen, etc.

Abgeschiedenheit, Rückzug, Isolation, Scheidung, Umzug, Erleuchtung, in einigen Fällen Ruhm, Tod von Angehörigen, Ärger mit der Regierung oder dem Finanzamt, Verlust und Enteignung

1. Haus (Mondzeichen)

Gesundheit, psychische Leiden, Depression, mangelnde Unterstützung durch andere, Hindernisse auf dem Weg zur Zielerreichung, mangelnde Initiative, Projekte können nicht abgeschlossen werden und werden auf die lange Bank geschoben

2. Haus

Restrukturierung im finanziellen Bereich, Missverständnisse in der Familie und sozialem Umfeld, Verlust des Ansehens, gesundheitliche Probleme im Gesicht, Entwertung des Vermögens

Während der gesamten Sade Sati Zeit geht es darum, die Kern Lebensfragen zu beantworten, die wir von Geburt an mitgebracht haben.

Diese Sade Sati Erfahrungen drücken sich sehr unterschiedlich aus. In manchen Phasen verlieren wir Familienangehörige, Menschen die wir lieben und schätzen. Das betrifft natürlich auch unser soziales Umfeld. Unsere Arbeitswelt. So gehören auch Arbeitskollegen dazu, die wir ja verlieren, bzw. die durch das Ausscheiden aus dem Beruf, von unserem direkten Wirkungskreis ausscheiden. Teams, Arbeitsgruppen, Theaterensembles oder Künstlergruppen, (Gottschalk) die sich auflösen sind z.B. Teil dieses Prozesses.

Auf der positiven Seite finden Menschen zusammen. Individuen, die im Geiste und in ihren Wertemodellen zusammengehören. Menschen, Gesellschaftsgruppen, neue Parteien und Bewegungen, (Piraten Partei, Wayseers, Occupuy, Pachamama, Be the Change etc.) die verantwortungsvolle Positionen erreichen, um einen größeren Einfluss durch ethische, moralische und nachhaltige Werte auf die Gesellschaft zu erhalten. Sie entwickeln ausreichende Disziplin und überragendes Durchhaltevermögen, was bei all der harten Arbeit erforderlich ist, um etwas Bleibendes und Großes zu schaffen , ob es sich um ein Unternehmen handelt , eine Organisation, die im Dienste der Gesellschaft steht und karitativen Zwecken nachgeht, oder einen allgemein förderlichen Beitrag für die Menschheit und den Planeten bringt.

Welchen Beitrag kann ich leisten, um Fragen zu beantworten, die im Rahmen dieses Saturntransit mit dem individuellen Leben entstehen?

Der Speicher des Karma ist im vedischen Horoskop verhüllt. Jyotish bringt Licht und zarte Einblicke in die Muster und Felder in denen wir uns in unserem Leben bewegen.

Meine individuelle Saturn Transit Beratung, wird im persönlichen Gespräch für diese kritische Zeit des Wandels, Licht und Anleitung geben und aufzeigen, was zu beachten ist, welche Vorkehrungen zu treffen sind, in welchen Bereichen es Hindernisse gibt und wie wir die schwierigste Zeit, unter Berücksichtigung von Universalmittel zur Behandlung ungünstiger Effekte, überbrücken können.

Beratungsanfragen bearbeite ich umgehend per Telefon über +49 2463 997366 oder info@jyotishi.de

"Heyam Dhukam Anagatam"

Verhindere die Gefahr bevor sie entsteht.

Loka Samasta Sukino Bhavantu
OM Shan'ti Shan'ti Shan'ti

Herzliche Grüße

GANUSCH

Joachim F. NUSCH

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Donnerstag, 15. September 2011

Vorankündigung für bevorstehende Transite und neue Zeitmuster

 

Namaste

Diejenigen, die Gelegenheit hatten, in diesem Jahr meine spannenden Vorträge über die aktuellen Trends und Energiemuster zu erleben, konnten feststellen, warum  wir in einer Zeitepoche des Wandels leben und eine besonders aufregende, aber auch turbulente Zeit der Veränderung vor uns steht. Das Thema wird uns weiterhin in Atem halten, Grund genug für mich, auch im kommenden Jahr diese Vorträge fort zu führen. Bei Interesse bitte ich um eine kurze Mitteilung, damit  wir gemeinsam einen geeigneten Termin und Ort abstimmen können.

Ein zarter Geschmack auf das kommende Jahr 2012 wird uns durch zwei bevorstehende zentrale Transite der kommenden zwei Monate gegeben.

Saturn wird von heute aus gesehen, in schon zwei Monaten, am 15. November  das Zeichen wechseln und von der Jungfrau für die kommenden zweieinhalb Jahre in die Waage gehen.

Er bleibt zunächst in der Waage bis 16. Mai 2012. Dann geht Saturn wieder zurück in die Jungfrau, bis 04.08.2012 und ab dann wieder in die Waage. Dort verweilt er dann bis 03.11.2014

Der letzte Transit von Saturn in die Jungfrau fand im September 2009 statt. Seit dem ist viel passiert. Ich erinnere nur kurz daran, dass 2009 der US-Autohersteller General Motors mit 243.000 Mitarbeitern im Rahmen der Weltwirtschaftskrise, 101 Jahre nach der Firmengründung Insolvenz an meldete. Die Konsequenzen sind bis heute noch nicht überwunden. 

Die amerikanische Post wird mit 650.000 Mitarbeitern ihren Dienst in 3 Monaten schlimmsten Fall einstellen müssen, wenn kein Sanierungskonzept erfolgreich umgesetzt werden kann. Auch hier spielt der kosmische Buchhalter und „Abschwungbeschleuniger“, Saturn wieder eine große Rolle. 

Ähnlich sieht es in Griechenland und der EU mit seinem Euro aus, auf die unweigerlich eine große Flaute zukommen wird. 

Auf Frau Merkel kommt die Vertrauensfrage zu.  Das Vertrauen der Bevölkerung  nimmt  schon seit einem Jahr immer weiter ab, weil mehr und mehr erkennbar wird, dass das sogenannte „Staatenrettungspacket“ ein „Bankenrettungspaket“ auf Kosten der Bürger ist. Dieser packt hilft lediglich entfesselten Finanzmärkten, frisches Kapital für die andauernde gefräßige Zocker-Mentalität zu beschaffen. Seit dem 15. September 2008, dem "Schwarzen Montag" an der Wall Street, ist keine echte Lösung für das kranke Finanzsystem in Sicht. Es ist ein enormer Wettlauf gegen Spekulanten.

Erinnern wir uns an die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers am 15. September vor drei Jahren. Nach nur einer kurzen Verschnaufpause, werden weiter und weiter Schulden gemacht, beschleunigt durch eine falsche Finanzarchitektur mit einer unkontrollierbaren Kreditspirale. Schon wieder zeigen sich Probleme bei der UBS: Die angeschlagene Schweizer Großbank macht einen Handelsverlust von rund zwei Milliarden Dollar – das heißt, Urheber soll ein Händler sein, der angeblich nicht befugt war, diese Geschäfte zu tätigen.

Die deutschen Autohersteller haben aus den vergangenen Konjunkturpakten der Bundesregierung in  2009 offenbar nicht nur durch höhere kurzfristige Absatzzahlen profitiert, sondern auch direkt durch Subventionen. Kosten, die auf den Steuerzahler zukamen und noch größere Schulden im Staatshaushalt verursachten. 

Nun stehen viel größere Subventionsprogramme ganzer Staaten an, um das Überleben eines alten maroden Systems zu gewährleisten.

Dabei beharrt das angezeigte Saturnmuster auf der Notwendigkeit grundlegender und radikaler Veränderungen und wird diesen Plan in den kommenden Jahren einfordern.

Der dringende Appell an ein neues, holistisches Weltbild, eine soziale-, ökologische-, ökonomische und spirituelle Nachhaltigkeit unserer gesamten globalen Kultur und einer Abkehr von einem alten und falschen darwinistischen Weltbild.

Mars wird am 30. Oktober 2011 ebenso eine weitere, wichtig zu betonende Zeichenänderung vornehmen und für 8 Monate in den  Löwen, ein feuriges Zeichen, gehen.

Dort wird Mars bis 22. Juni 2012 verweilen, was eine verhältnismäßig selten lange Zeitspanne ist.

Diese beiden hervorzuhebenden Transite stehen auch in Beziehung zu den gegenwärtigen Platzierungen der beiden Mondknoten Rahu und Ketu in der Skorpion und Stier Achse sowie der momentanen Platzierung von Jupiter im Widder im Mondhaus „Bharani“. Siehe meine voran gegangenen Denkschriften.

Diese sich verdichtenden Muster werden wiederum bedeutende globale Ereignisse herbeiführen, die es zu Beobachten gibt.

Im individuellen Horoskop werden diese Muster analysiert und die Lebensbereiche herausgefiltert, die betroffen sind und auf die man vorbereitet sein sollte.

Mit diesem Brief kündige ich zunächst nur die bevorstehenden Termine an, zur eigenen Vorbereitung oder zur rechtzeitigen Planung von Anfragen für individuelle Beratungen.

Ungeachtet davon, werde ich zeitgemäß einen neuen vertiefenden Newsletter und Blog, mit weiterführenden Informationen zu den Energiemustern, mit denen wir durch Saturn und Mars konfrontiert werden, veröffentlichen.

Loka Samasta Sukino Bhavantu
OM Shan'ti Shan'ti Shan'ti

Herzliche Grüße

Ganusch

Vorankündigung für bevorstehende Transite und neue Zeitmuster

 

Namaste

Diejenigen, die Gelegenheit hatten, in diesem Jahr meine spannenden Vorträge über die aktuellen Trends und Energiemuster zu erleben, konnten feststellen, warum  wir in einer Zeitepoche des Wandels leben und eine besonders aufregende, aber auch turbulente Zeit der Veränderung vor uns steht. Das Thema wird uns weiterhin in Atem halten, Grund genug für mich, auch im kommenden Jahr diese Vorträge fort zu führen. Bei Interesse bitte ich um eine kurze Mitteilung, damit  wir gemeinsam einen geeigneten Termin und Ort abstimmen können.

Ein zarter Geschmack auf das kommende Jahr 2012 wird uns durch zwei bevorstehende zentrale Transite der kommenden zwei Monate gegeben.

Saturn wird von heute aus gesehen, in schon zwei Monaten, am 15. November  das Zeichen wechseln und von der Jungfrau für die kommenden zweieinhalb Jahre in die Waage gehen.

Er bleibt zunächst in der Waage bis 16. Mai 2012. Dann geht Saturn wieder zurück in die Jungfrau, bis 04.08.2012 und ab dann wieder in die Waage. Dort verweilt er dann bis 03.11.2014

Der letzte Transit von Saturn in die Jungfrau fand im September 2009 statt. Seit dem ist viel passiert. Ich erinnere nur kurz daran, dass 2009 der US-Autohersteller General Motors mit 243.000 Mitarbeitern im Rahmen der Weltwirtschaftskrise, 101 Jahre nach der Firmengründung Insolvenz an meldete. Die Konsequenzen sind bis heute noch nicht überwunden. 

Die amerikanische Post wird mit 650.000 Mitarbeitern ihren Dienst in 3 Monaten schlimmsten Fall einstellen müssen, wenn kein Sanierungskonzept erfolgreich umgesetzt werden kann. Auch hier spielt der kosmische Buchhalter und „Abschwungbeschleuniger“, Saturn wieder eine große Rolle. 

Ähnlich sieht es in Griechenland und der EU mit seinem Euro aus, auf die unweigerlich eine große Flaute zukommen wird. 

Auf Frau Merkel kommt die Vertrauensfrage zu.  Das Vertrauen der Bevölkerung  nimmt  schon seit einem Jahr immer weiter ab, weil mehr und mehr erkennbar wird, dass das sogenannte „Staatenrettungspacket“ ein „Bankenrettungspaket“ auf Kosten der Bürger ist. Dieser packt hilft lediglich entfesselten Finanzmärkten, frisches Kapital für die andauernde gefräßige Zocker-Mentalität zu beschaffen. Seit dem 15. September 2008, dem "Schwarzen Montag" an der Wall Street, ist keine echte Lösung für das kranke Finanzsystem in Sicht. Es ist ein enormer Wettlauf gegen Spekulanten.

Erinnern wir uns an die Pleite der Investmentbank Lehman Brothers am 15. September vor drei Jahren. Nach nur einer kurzen Verschnaufpause, werden weiter und weiter Schulden gemacht, beschleunigt durch eine falsche Finanzarchitektur mit einer unkontrollierbaren Kreditspirale. Schon wieder zeigen sich Probleme bei der UBS: Die angeschlagene Schweizer Großbank macht einen Handelsverlust von rund zwei Milliarden Dollar – das heißt, Urheber soll ein Händler sein, der angeblich nicht befugt war, diese Geschäfte zu tätigen.

Die deutschen Autohersteller haben aus den vergangenen Konjunkturpakten der Bundesregierung in  2009 offenbar nicht nur durch höhere kurzfristige Absatzzahlen profitiert, sondern auch direkt durch Subventionen. Kosten, die auf den Steuerzahler zukamen und noch größere Schulden im Staatshaushalt verursachten. 

Nun stehen viel größere Subventionsprogramme ganzer Staaten an, um das Überleben eines alten maroden Systems zu gewährleisten.

Dabei beharrt das angezeigte Saturnmuster auf der Notwendigkeit grundlegender und radikaler Veränderungen und wird diesen Plan in den kommenden Jahren einfordern.

Der dringende Appell an ein neues, holistisches Weltbild, eine soziale-, ökologische-, ökonomische und spirituelle Nachhaltigkeit unserer gesamten globalen Kultur und einer Abkehr von einem alten und falschen darwinistischen Weltbild.

Mars wird am 30. Oktober 2011 ebenso eine weitere, wichtig zu betonende Zeichenänderung vornehmen und für 8 Monate in den  Löwen, ein feuriges Zeichen, gehen.

Dort wird Mars bis 22. Juni 2012 verweilen, was eine verhältnismäßig selten lange Zeitspanne ist.

Diese beiden hervorzuhebenden Transite stehen auch in Beziehung zu den gegenwärtigen Platzierungen der beiden Mondknoten Rahu und Ketu in der Skorpion und Stier Achse sowie der momentanen Platzierung von Jupiter im Widder im Mondhaus „Bharani“. Siehe meine voran gegangenen Denkschriften.

Diese sich verdichtenden Muster werden wiederum bedeutende globale Ereignisse herbeiführen, die es zu Beobachten gibt.

Im individuellen Horoskop werden diese Muster analysiert und die Lebensbereiche herausgefiltert, die betroffen sind und auf die man vorbereitet sein sollte.

Mit diesem Brief kündige ich zunächst nur die bevorstehenden Termine an, zur eigenen Vorbereitung oder zur rechtzeitigen Planung von Anfragen für individuelle Beratungen.

Ungeachtet davon, werde ich zeitgemäß einen neuen vertiefenden Newsletter und Blog, mit weiterführenden Informationen zu den Energiemustern, mit denen wir durch Saturn und Mars konfrontiert werden, veröffentlichen.

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Donnerstag, 28. Juli 2011

Die verlorenen Koffer – Was brauchen wir wirklich?

Ferienzeit! Reisezeit! Wer mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem Schiff unterwegs ist, hat vielleicht schon einmal erfahren, was es bedeutet, ohne Gepäck am Reiseziel anzukommen. Zunächst ist der Schock groß. Aufregung und große Verunsicherung. Was tun? Wann kommen die Koffer wieder? Was, wenn sie komplett verloren gehen? Wie soll ich die Ferien genießen ohne meine mir vertrauten Sachen?

Macht es Sinn sich aufzuregen? Was können wir an der Situation ändern? Reicht es, wenn wir nur unsere Haltung zu den Dingen und Gegebenheiten ändern? Im indischen Horoskop können wir erfahren, wie wir mit den Dingen umgehen im Alltag. Ob wir aufgewühlt sind oder eher ruhig bleiben. Der Mond spielt dabei eine wichtige Rolle. Wie treten wir in Interaktion mit der Umgebung? Gelassen oder gestresst?

Der Mond, Chandra, beschreibt unsere eigene Wahrnehmung, Gefühle und Emotionen, Stabilität oder Labilität, Vertrauen oder fehlende Zuversicht im Leben. Beachten wir den Mondkalender, so fällt auf, dass die lunaren Kräfte, damit verbunden auch unsere innere Stabilität, in der zunehmenden Phase von Neumond zu Vollmond zunehmen. Ebenso lassen sie in der abnehmenden Phase zu Neumond wieder nach. Hier ist der Einfluss des Mondes energetisch schwach, was zu mehr Unsicherheit und Unruhe führen kann. So bewertet man in der vedischen Astrologie die 5 Tage vor und die ersten 4 Tage nach Neumond als kritisch und energetisch als ungünstig, um neue Projekte zu beginnen oder wichtige Entscheidungen zu treffen. Erst ab dem 2. Tag (2. Tithi: Shukla Dvitiya) nach Neumond, beginnen die lunaren Kräfte wieder deutlich zuzunehmen und werden als günstiger bezeichnet. Die Helligkeit nimmt zu und somit ist die Qualität seines Einflusses auf das Leben positiver.

Unser Mond stellt die interaktive Brücke zwischen uns und unserer Außenwelt dar. Er prägt die Welt außerhalb der eigenen räumlich-zeitlichen Wahrnehmungen und Erscheinungen. Doch ist wie in solchen oben geschilderten Lebenssituationen hilfreich zu wissen, ob wir eine günstige oder ungünstige Position des Mondes in unserem Horoskop oder im Mondzyklus vorfinden? Ist es überhaupt möglich, dass wir als Beobachter die Welt der Veränderung ruhig und abstandlos betrachten? Gleichmut beibehalten?

Unglaublich, was wir auf unseren Reisen in die Ferien, in die weite Welt, oder unserer Wanderung durch das Leben alles zu brauchen meinen. Unglaublich, wie wenig von unseren Siebensachen davon in einen Koffer passt. Vielleicht reicht ja einer nicht und wir wählen zwei, oder drei. Von den zusätzlichen Taschen und Rucksäcken ganz zu schweigen. So stopfen wir alles erdenkliche in die kleinste Ecke des Gepäckstücks, nutzen jeden Kubikzentimeter der vorhandenen Raummaße, bis es schier zu platzen droht. Irgendwann fragen wir uns: Brauchen wir das alles? Den dicken Pullover und eine Regenjacke für den Fall der Fälle, dass auch im Süden doch och einmal der Wintereinbruch kommen könnte, das zweite paar Wanderschuhe, oder ein weiteres Buch, was monatelang zuhause ungelesen im Bücherregal stand. Wenn die Fluggesellschaft das Übergepäck überhaupt mitnimmt.

Am Zielort angekommen, warten wir geduldig und doch angespannt in der Sorge, ob mein Hab und Gut mitgenommen wurde. Ich selbst habe es einmal erfahren. Ich saß in einem Zubringerbus zum Flughafen, zuversichtlich, dass mein Gepäck im Gepäckraum des Busses sei. Jedoch sah ich, dass meine Koffer auf der Rollbahn standen und in eine falsche Richtung transportiert wurden. Was tun? Im Flugzeug sitzend hoffte ich, dass die Koffer doch irgendwie mitgenommen würden. Am Gepäckband stellte sich dann die Wahrheit ein. Sie waren nicht dabei. Erst als der letzte Koffer von den glücklichen Mitreisenden abgeholt wurde, eine Weile des noch hoffenden Wartens verstrichen war, kam ich zu der Erkenntnis: Ich bin hier, meine Koffer sind woanders.

Jetzt beginnt der Prozess des Verstehens und des Beherrschens der Veränderung.

Bis die Reisegesellschaft meine verlorenen Koffer auffand, diese heil an mich auslieferte, verging eine gute Woche. In den darauf folgenden Tagen machte ich eine interessante Erfahrung.

Wie es so schön heißt „ Wir lernen durch Erfahrung!“.

Eine Grundfrage begleitete mich während dieser Zeit. Brauche ich das wirklich um glücklich zu sein? um mich gelassen und in Gleichmut am Tag und an meinem Leben zu erfreuen?

Mit den Dingen, die ich am Leib trug und ein paar Utensilien, die überall um die Ecke zu kaufen waren, kam ich brillant und bequem zurecht. Der Umkehrschluss ist: Ohne Gepäck zu reisen, hat etwas unkompliziertes, einfaches, befreiendes. Wer braucht denn schon bei dreißig Grad im Schatten in südlichen Ländern so dringend eine wärmende Wolljacke oder einen Schal?

Ist das nur im Urlaub so? Mir kommt der Gedanken, dass wir alle viel zu viel in unserem Leben mit uns herum schleppen. Vielleicht unterliegen wir ja dem Irrglauben, dass wir ohne dies und jenes nicht existieren können, es sogar benötigen um glücklich zu sein oder ein wenig Anerkennung in der Gesellschaft zu finden. Oft definieren wir uns durch unseren Besitz, durch die Dinge, die uns im Grunde genommen das Leben schwer gemacht haben und weiterhin schwer machen. Für die wir einen Teil unserer Freiheit geopfert haben. Dann merke ich gar nicht, wie viel Ballast mein Leben beschwert.

Hiermit meine ich nicht nur die Dinge, die sich in unseren Schränken, Regalen, Kellern, Garagen, Gartenlauben, unter dem Bett und auf dem Speicher befinden.

Auch unsere innere Welt, unsere Seele plagt sich mit Ballast und findet nicht zur Ruhe, so wie der Mond sich nicht in einem unruhigen Bergsee bei Vollmond spiegeln kann und nur verzerrt wahrgenommen werden kann. So unruhig ist unsere Seele. Voll mit Aufgaben, Verpflichtungen, Sorgen, die gar nicht sein müssten. Die sich so unter der Hand ins Lebensgepäck schleichen und so tun, als seien sie unverzichtbar. Dabei sind viele davon so überflüssig wie Wolljacken im Hochsommer. Vielleicht ist es heute mehr denn je, Zeit für eine ganz andere Art von Urlaub. Urlaub vom Ballast. Um nicht nur ein paar unbeschwerte Wochen im Jahr zu genießen, sondern mit leichtem Gepäck durch meinen Alltag zu reisen.

Laut einer Studie der Barmer Ersatzkasse ließen sich in den vergangenen Jahren deutlich mehr Patienten wegen psychischer Probleme wie Depressionen oder Burnout im Krankenhaus behandeln. Innerhalb von 20 Jahren haben sich die Fälle nach und nach mehr als verdoppelt. Mussten 1990 statistisch 3,7 von 1000 Versicherten wegen seelischer Erkrankungen stationär behandelt werden, waren es im Jahr 2000 bereits 5,5 und im vergangenen Jahr 8,5 von 1000. Stark ist der Anstieg auch bei depressiven Patienten, von denen mittlerweile 2,3 je 1000 Versicherte ins Krankenhaus gebracht werden. Vor zehn Jahren waren es noch 1,1 von 1000.

Es ist an der Zeit, sich von dem inneren Ballast zu befreien. Die negativen Signale einer Gesellschaft am Rande des Zusammenbruchs nehmen deutlich zu. Nicht nur wirtschaftlich, auch sozial und ökologisch.

Wir erleben gegenwärtig weltweit einen deutlichen Trend in Richtung Spiritualität und Infragestellung der vorherrschenden Paradigmen. Gleichzeitig öffnen sich die Naturwissenschaften auf der Suche nach Erklärbarkeit, einem neuen, zwölf dimensionalen, holistischen Weltbild. Es organisieren sich mehr und mehr Menschen und Organisationen als Impulsgeber und Wegbereiter eines globalen Wandels.

Besonders die alten vedischen Wissenschaften, Ayurveda, Jyotish, vedische Astrologie, Vastu, Yoga und Shamkya , erleben dabei eine Revolution. Ein gigantischer Evolutionssprung für die Menschheit vollzieht sich. Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse warten darauf, dem Menschen größtes persönliches und gesellschaftliches (Entwicklungs-) Potenzial zu eröffnen. Ein ganzheitliches und bewussteres Weltbild will gelebt werden.

Das Geschenk des Vedas, ermöglicht uns eine lebenserhaltende, geistig erfüllende, sozial gerechte und nachhaltige menschliche Präsenz auf diesem Planeten im Einklang mit den kosmischen Gesetzen und Energiefeldern.

Veda bedeutet Wissen. Wissen und praktische Werkzeuge für eine lebenserhaltende, geistig erfüllende, sozial gerechte, sinnerfüllte, nachhaltige Lebensweise auf diesem Planeten und einem menschlichen Bewusstsein, was im Sinne der universellen Ordnung eingebunden ist, in den Rhythmus der Zeit. Dharma.

Vedische Meditationsformen und Yoga spielen dabei eine tragende Rolle. Erst wenn der Mensch erkennt, dass er von einer tiefen inneren Ebene der Stille und Ordnung, im Rhythmus des Lebens fließt und sein Geist und seine Seele durch regelmäßiges Eintauchen in diese feineren Ebenen des Lebens mehr und mehr Boden darin gewinnt, wird er seinen Ballast von sich werfen und leicht und unbeschwert durch das Leben gehen können.

Vedische Meditation und die Erfahrung von Yoga ist die Grundlage eines integrierten Lebens, ein Mittel, um die innere schöpferische Stille mit der äußeren Aktivität des Lebens in Einklang zu bringen, ein Weg, um leicht, harmonisch und äußert effizient und erfolgreich zu handeln.

Erst dann werden wir erfahren, was es bedeute mit wenig Gepäck durchs Leben zu reisen.

Ich wünsche eine erholsame und glückliche Reise -, und Ferienzeit.

GANUSCH

Joachim F. NUSCH

Wer uns einen netten Gruß hinterlassen möchte, ist in unserem Gästebuch herzlich Willkommen. http://www.jyotishi.de/index.php/gaestebuch.html

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Die verlorenen Koffer – Was brauchen wir wirklich?

Ferienzeit! Reisezeit! Wer mit dem Flugzeug, der Bahn oder dem Schiff unterwegs ist, hat vielleicht schon einmal erfahren, was es bedeutet, ohne Gepäck am Reiseziel anzukommen. Zunächst ist der Schock groß. Aufregung und große Verunsicherung. Was tun? Wann kommen die Koffer wieder? Was, wenn sie komplett verloren gehen? Wie soll ich die Ferien genießen ohne meine mir vertrauten Sachen?

Macht es Sinn sich aufzuregen? Was können wir an der Situation ändern? Reicht es, wenn wir nur unsere Haltung zu den Dingen und Gegebenheiten ändern? Im indischen Horoskop können wir erfahren, wie wir mit den Dingen umgehen im Alltag. Ob wir aufgewühlt sind oder eher ruhig bleiben. Der Mond spielt dabei eine wichtige Rolle. Wie treten wir in Interaktion mit der Umgebung? Gelassen oder gestresst?

Der Mond, Chandra, beschreibt unsere eigene Wahrnehmung, Gefühle und Emotionen, Stabilität oder Labilität, Vertrauen oder fehlende Zuversicht im Leben. Beachten wir den Mondkalender, so fällt auf, dass die lunaren Kräfte, damit verbunden auch unsere innere Stabilität, in der zunehmenden Phase von Neumond zu Vollmond zunehmen. Ebenso lassen sie in der abnehmenden Phase zu Neumond wieder nach. Hier ist der Einfluss des Mondes energetisch schwach, was zu mehr Unsicherheit und Unruhe führen kann. So bewertet man in der vedischen Astrologie die 5 Tage vor und die ersten 4 Tage nach Neumond als kritisch und energetisch als ungünstig, um neue Projekte zu beginnen oder wichtige Entscheidungen zu treffen. Erst ab dem 2. Tag (2. Tithi: Shukla Dvitiya) nach Neumond, beginnen die lunaren Kräfte wieder deutlich zuzunehmen und werden als günstiger bezeichnet. Die Helligkeit nimmt zu und somit ist die Qualität seines Einflusses auf das Leben positiver.

Unser Mond stellt die interaktive Brücke zwischen uns und unserer Außenwelt dar. Er prägt die Welt außerhalb der eigenen räumlich-zeitlichen Wahrnehmungen und Erscheinungen. Doch ist wie in solchen oben geschilderten Lebenssituationen hilfreich zu wissen, ob wir eine günstige oder ungünstige Position des Mondes in unserem Horoskop oder im Mondzyklus vorfinden? Ist es überhaupt möglich, dass wir als Beobachter die Welt der Veränderung ruhig und abstandlos betrachten? Gleichmut beibehalten?

Unglaublich, was wir auf unseren Reisen in die Ferien, in die weite Welt, oder unserer Wanderung durch das Leben alles zu brauchen meinen. Unglaublich, wie wenig von unseren Siebensachen davon in einen Koffer passt. Vielleicht reicht ja einer nicht und wir wählen zwei, oder drei. Von den zusätzlichen Taschen und Rucksäcken ganz zu schweigen. So stopfen wir alles erdenkliche in die kleinste Ecke des Gepäckstücks, nutzen jeden Kubikzentimeter der vorhandenen Raummaße, bis es schier zu platzen droht. Irgendwann fragen wir uns: Brauchen wir das alles? Den dicken Pullover und eine Regenjacke für den Fall der Fälle, dass auch im Süden doch och einmal der Wintereinbruch kommen könnte, das zweite paar Wanderschuhe, oder ein weiteres Buch, was monatelang zuhause ungelesen im Bücherregal stand. Wenn die Fluggesellschaft das Übergepäck überhaupt mitnimmt.

Am Zielort angekommen, warten wir geduldig und doch angespannt in der Sorge, ob mein Hab und Gut mitgenommen wurde. Ich selbst habe es einmal erfahren. Ich saß in einem Zubringerbus zum Flughafen, zuversichtlich, dass mein Gepäck im Gepäckraum des Busses sei. Jedoch sah ich, dass meine Koffer auf der Rollbahn standen und in eine falsche Richtung transportiert wurden. Was tun? Im Flugzeug sitzend hoffte ich, dass die Koffer doch irgendwie mitgenommen würden. Am Gepäckband stellte sich dann die Wahrheit ein. Sie waren nicht dabei. Erst als der letzte Koffer von den glücklichen Mitreisenden abgeholt wurde, eine Weile des noch hoffenden Wartens verstrichen war, kam ich zu der Erkenntnis: Ich bin hier, meine Koffer sind woanders.

Jetzt beginnt der Prozess des Verstehens und des Beherrschens der Veränderung.

Bis die Reisegesellschaft meine verlorenen Koffer auffand, diese heil an mich auslieferte, verging eine gute Woche. In den darauf folgenden Tagen machte ich eine interessante Erfahrung.

Wie es so schön heißt „ Wir lernen durch Erfahrung!“.

Eine Grundfrage begleitete mich während dieser Zeit. Brauche ich das wirklich um glücklich zu sein? um mich gelassen und in Gleichmut am Tag und an meinem Leben zu erfreuen?

Mit den Dingen, die ich am Leib trug und ein paar Utensilien, die überall um die Ecke zu kaufen waren, kam ich brillant und bequem zurecht. Der Umkehrschluss ist: Ohne Gepäck zu reisen, hat etwas unkompliziertes, einfaches, befreiendes. Wer braucht denn schon bei dreißig Grad im Schatten in südlichen Ländern so dringend eine wärmende Wolljacke oder einen Schal?

Ist das nur im Urlaub so? Mir kommt der Gedanken, dass wir alle viel zu viel in unserem Leben mit uns herum schleppen. Vielleicht unterliegen wir ja dem Irrglauben, dass wir ohne dies und jenes nicht existieren können, es sogar benötigen um glücklich zu sein oder ein wenig Anerkennung in der Gesellschaft zu finden. Oft definieren wir uns durch unseren Besitz, durch die Dinge, die uns im Grunde genommen das Leben schwer gemacht haben und weiterhin schwer machen. Für die wir einen Teil unserer Freiheit geopfert haben. Dann merke ich gar nicht, wie viel Ballast mein Leben beschwert.

Hiermit meine ich nicht nur die Dinge, die sich in unseren Schränken, Regalen, Kellern, Garagen, Gartenlauben, unter dem Bett und auf dem Speicher befinden.

Auch unsere innere Welt, unsere Seele plagt sich mit Ballast und findet nicht zur Ruhe, so wie der Mond sich nicht in einem unruhigen Bergsee bei Vollmond spiegeln kann und nur verzerrt wahrgenommen werden kann. So unruhig ist unsere Seele. Voll mit Aufgaben, Verpflichtungen, Sorgen, die gar nicht sein müssten. Die sich so unter der Hand ins Lebensgepäck schleichen und so tun, als seien sie unverzichtbar. Dabei sind viele davon so überflüssig wie Wolljacken im Hochsommer. Vielleicht ist es heute mehr denn je, Zeit für eine ganz andere Art von Urlaub. Urlaub vom Ballast. Um nicht nur ein paar unbeschwerte Wochen im Jahr zu genießen, sondern mit leichtem Gepäck durch meinen Alltag zu reisen.

Laut einer Studie der Barmer Ersatzkasse ließen sich in den vergangenen Jahren deutlich mehr Patienten wegen psychischer Probleme wie Depressionen oder Burnout im Krankenhaus behandeln. Innerhalb von 20 Jahren haben sich die Fälle nach und nach mehr als verdoppelt. Mussten 1990 statistisch 3,7 von 1000 Versicherten wegen seelischer Erkrankungen stationär behandelt werden, waren es im Jahr 2000 bereits 5,5 und im vergangenen Jahr 8,5 von 1000. Stark ist der Anstieg auch bei depressiven Patienten, von denen mittlerweile 2,3 je 1000 Versicherte ins Krankenhaus gebracht werden. Vor zehn Jahren waren es noch 1,1 von 1000.

Es ist an der Zeit, sich von dem inneren Ballast zu befreien. Die negativen Signale einer Gesellschaft am Rande des Zusammenbruchs nehmen deutlich zu. Nicht nur wirtschaftlich, auch sozial und ökologisch.

Wir erleben gegenwärtig weltweit einen deutlichen Trend in Richtung Spiritualität und Infragestellung der vorherrschenden Paradigmen. Gleichzeitig öffnen sich die Naturwissenschaften auf der Suche nach Erklärbarkeit, einem neuen, zwölf dimensionalen, holistischen Weltbild. Es organisieren sich mehr und mehr Menschen und Organisationen als Impulsgeber und Wegbereiter eines globalen Wandels.

Besonders die alten vedischen Wissenschaften, Ayurveda, Jyotish, vedische Astrologie, Vastu, Yoga und Shamkya , erleben dabei eine Revolution. Ein gigantischer Evolutionssprung für die Menschheit vollzieht sich. Die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse warten darauf, dem Menschen größtes persönliches und gesellschaftliches (Entwicklungs-) Potenzial zu eröffnen. Ein ganzheitliches und bewussteres Weltbild will gelebt werden.

Das Geschenk des Vedas, ermöglicht uns eine lebenserhaltende, geistig erfüllende, sozial gerechte und nachhaltige menschliche Präsenz auf diesem Planeten im Einklang mit den kosmischen Gesetzen und Energiefeldern.

Veda bedeutet Wissen. Wissen und praktische Werkzeuge für eine lebenserhaltende, geistig erfüllende, sozial gerechte, sinnerfüllte, nachhaltige Lebensweise auf diesem Planeten und einem menschlichen Bewusstsein, was im Sinne der universellen Ordnung eingebunden ist, in den Rhythmus der Zeit. Dharma.

Vedische Meditationsformen und Yoga spielen dabei eine tragende Rolle. Erst wenn der Mensch erkennt, dass er von einer tiefen inneren Ebene der Stille und Ordnung, im Rhythmus des Lebens fließt und sein Geist und seine Seele durch regelmäßiges Eintauchen in diese feineren Ebenen des Lebens mehr und mehr Boden darin gewinnt, wird er seinen Ballast von sich werfen und leicht und unbeschwert durch das Leben gehen können.

Vedische Meditation und die Erfahrung von Yoga ist die Grundlage eines integrierten Lebens, ein Mittel, um die innere schöpferische Stille mit der äußeren Aktivität des Lebens in Einklang zu bringen, ein Weg, um leicht, harmonisch und äußert effizient und erfolgreich zu handeln.

Erst dann werden wir erfahren, was es bedeute mit wenig Gepäck durchs Leben zu reisen.

Ich wünsche eine erholsame und glückliche Reise -, und Ferienzeit.

GANUSCH

Joachim F. NUSCH

Wer uns einen netten Gruß hinterlassen möchte, ist in unserem Gästebuch herzlich Willkommen. http://www.jyotishi.de/index.php/gaestebuch.html

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